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	<title>Kommentare zu: Arbeit 2.0: Wir die Telearbeiter!</title>
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	<description>Magazin für MP3-Musik &#38; Netzkultur</description>
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	<item>
		<title>Von: Musiker 2.0 &#8211; Musik verschenken, Live-Auftritte, Nebenjob? &#171; Audiction</title>
		<link>http://phlow.net/magazin/video/366-arbeit-20-wir-die-telearbeiter/comment-page-1#comment-7299</link>
		<dc:creator>Musiker 2.0 &#8211; Musik verschenken, Live-Auftritte, Nebenjob? &#171; Audiction</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 00:14:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Gefunden: http://phlow.net/magazin/video/366-arbeit-20-wir-die-telearbeiter [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Gefunden: <a href="http://phlow.net/magazin/video/366-arbeit-20-wir-die-telearbeiter" rel="nofollow">http://phlow.net/magazin/video/366-arbeit-20-wir-die-telearbeiter</a> [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: 020200</title>
		<link>http://phlow.net/magazin/video/366-arbeit-20-wir-die-telearbeiter/comment-page-1#comment-2650</link>
		<dc:creator>020200</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 15:11:55 +0000</pubDate>
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		<description>Und noch einer: http://futurezone.orf.at/stories/1500551/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und noch einer: <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1500551/" rel="nofollow">http://futurezone.orf.at/stories/1500551/</a></p>
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		<title>Von: 020200</title>
		<link>http://phlow.net/magazin/video/366-arbeit-20-wir-die-telearbeiter/comment-page-1#comment-2640</link>
		<dc:creator>020200</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 17:06:43 +0000</pubDate>
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		<description>Man lese auch hier: http://www.heise.de/newsticker/Microsoft-Arbeiten-wie-im-Bahnhofs-Cafe--/meldung/120028</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man lese auch hier: <a href="http://www.heise.de/newsticker/Microsoft-Arbeiten-wie-im-Bahnhofs-Cafe--/meldung/120028" rel="nofollow">http://www.heise.de/newsticker/Microsoft-Arbeiten-wie-im-Bahnhofs-Cafe--/meldung/120028</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://phlow.net/magazin/video/366-arbeit-20-wir-die-telearbeiter/comment-page-1#comment-2598</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 17:34:40 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo. Ja, Dumme gibt es viele :-D Den Begriff Abreit2.0 find ich allerdings auch nicht sooo treffend. Denn er betrifft wenn überhaupt nur einen verschwindend geringen Anteil der Bevölkerung. Obwohl Spam löschen ja auch eine Form der Arbeit2.0 ist :) Naja, gehört eben dazu. Wer online ist, der sollte auch solche Reaktionen einplanen. Auch ein Teil der Demokratie der neuen Medien irgendwie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo. Ja, Dumme gibt es viele :-D Den Begriff Abreit2.0 find ich allerdings auch nicht sooo treffend. Denn er betrifft wenn überhaupt nur einen verschwindend geringen Anteil der Bevölkerung. Obwohl Spam löschen ja auch eine Form der Arbeit2.0 ist :) Naja, gehört eben dazu. Wer online ist, der sollte auch solche Reaktionen einplanen. Auch ein Teil der Demokratie der neuen Medien irgendwie.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: mo.</title>
		<link>http://phlow.net/magazin/video/366-arbeit-20-wir-die-telearbeiter/comment-page-1#comment-2568</link>
		<dc:creator>mo.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 16:51:21 +0000</pubDate>
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		<description>NOCH WAS ZUR ZENSUR: das system läuft hier ganz einfach so:

1. beim ersten verfassen eines kommentars, muss man erst freigeschaltet werden. diese maßnahme ist gegen spammer, nazis und krasse idioten.

2. benutzt man anschließend beim nächsten kommentar den gleichen namen UND die gleiche email-adresse, wird man sofort &quot;durchgeschleust&quot;.

weil kacke 2.0/Versuch4/ZensierterTyp jedes mal scheisse baut, muss er auf die freischaltung warten. so einfach.

das ist halt web 2.0 :) denn da gibt es jede menge kommentar-spam, der gefiltert werden möchte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>NOCH WAS ZUR ZENSUR: das system läuft hier ganz einfach so:</p>
<p>1. beim ersten verfassen eines kommentars, muss man erst freigeschaltet werden. diese maßnahme ist gegen spammer, nazis und krasse idioten.</p>
<p>2. benutzt man anschließend beim nächsten kommentar den gleichen namen UND die gleiche email-adresse, wird man sofort "durchgeschleust".</p>
<p>weil kacke 2.0/Versuch4/ZensierterTyp jedes mal scheisse baut, muss er auf die freischaltung warten. so einfach.</p>
<p>das ist halt web 2.0 :) denn da gibt es jede menge kommentar-spam, der gefiltert werden möchte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: sven swift</title>
		<link>http://phlow.net/magazin/video/366-arbeit-20-wir-die-telearbeiter/comment-page-1#comment-2557</link>
		<dc:creator>sven swift</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 12:06:03 +0000</pubDate>
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		<description>@020200 - als programmierer solltest du wissen das ein myspace-profil pflegen ARBEIT ist... dreckige arbeit ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@020200 - als programmierer solltest du wissen das ein myspace-profil pflegen ARBEIT ist... dreckige arbeit ;)</p>
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	<item>
		<title>Von: Versuch4</title>
		<link>http://phlow.net/magazin/video/366-arbeit-20-wir-die-telearbeiter/comment-page-1#comment-2548</link>
		<dc:creator>Versuch4</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 17:51:14 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;in einer “reallife” kneipe hättest du nach 10 minuten sicher aufs maul bekommen.&quot; - Hier doch auch, meine letzten 2 oder 3 Beiträge sind ja dem demokratischen Admin sei Danke gar nicht erst gepostet worden. Obwohl da nun überhaupt nichts anstößiges drin gestanden hat. Ob nun mundtot in der Eckkneipe oder mundtot im Netz - wo ist der Unterschied?

@fabien: Danke, wenigstens einer, dem der Begriff genauso verdächtig und arrogant vorkommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>"in einer “reallife” kneipe hättest du nach 10 minuten sicher aufs maul bekommen." - Hier doch auch, meine letzten 2 oder 3 Beiträge sind ja dem demokratischen Admin sei Danke gar nicht erst gepostet worden. Obwohl da nun überhaupt nichts anstößiges drin gestanden hat. Ob nun mundtot in der Eckkneipe oder mundtot im Netz - wo ist der Unterschied?</p>
<p>@fabien: Danke, wenigstens einer, dem der Begriff genauso verdächtig und arrogant vorkommt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: fabien</title>
		<link>http://phlow.net/magazin/video/366-arbeit-20-wir-die-telearbeiter/comment-page-1#comment-2547</link>
		<dc:creator>fabien</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 16:49:12 +0000</pubDate>
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		<description>die internet-berufstände verfestigen sich und entwicklen sich. dieses gleich als arbeit 2.0 zu bezeichnen finde ich auch nicht gerade hilfreich. 

für die kassiererin im supermarkt, die ungarische putzfrau, dem türkischen bauarbeiter und dem handyverkäufer um die ecke ist es schlichte arroganz und weltfremdheit.

2-3% der bevölkerung kommt tatsächlich mit neuartigen kommunikations und arbeitmehtoden in berührung - den anderen werden nur die bedingungen verhärtet. mo, du redest hier von einer kleinen, bevorzugten elite von mediemmachern.

kacke2.0, ich finde du überspitzt etwas. mit dieser art ist es in der tat schwer die vorzüge von &quot;vernetztheit&quot; zu genießen, in einer &quot;reallife&quot; kneipe hättest du nach 10 minuten sicher aufs maul bekommen.

im kern aber kann ich dir nur recht geben. der begriff sollte &quot;privilegierte medienarbeit 2.0&quot; und sicher nicht &quot;arbeit 2.0&quot; heissen. dieser begriff entlarvt letztendlich nur den verwender als schlechter beobachter. wie bereits erwähnt ist dieser begriff für die große mehrheit der bevölkerung reinster sarkasmus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die internet-berufstände verfestigen sich und entwicklen sich. dieses gleich als arbeit 2.0 zu bezeichnen finde ich auch nicht gerade hilfreich. </p>
<p>für die kassiererin im supermarkt, die ungarische putzfrau, dem türkischen bauarbeiter und dem handyverkäufer um die ecke ist es schlichte arroganz und weltfremdheit.</p>
<p>2-3% der bevölkerung kommt tatsächlich mit neuartigen kommunikations und arbeitmehtoden in berührung - den anderen werden nur die bedingungen verhärtet. mo, du redest hier von einer kleinen, bevorzugten elite von mediemmachern.</p>
<p>kacke2.0, ich finde du überspitzt etwas. mit dieser art ist es in der tat schwer die vorzüge von "vernetztheit" zu genießen, in einer "reallife" kneipe hättest du nach 10 minuten sicher aufs maul bekommen.</p>
<p>im kern aber kann ich dir nur recht geben. der begriff sollte "privilegierte medienarbeit 2.0" und sicher nicht "arbeit 2.0" heissen. dieser begriff entlarvt letztendlich nur den verwender als schlechter beobachter. wie bereits erwähnt ist dieser begriff für die große mehrheit der bevölkerung reinster sarkasmus.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ZensierterTyp</title>
		<link>http://phlow.net/magazin/video/366-arbeit-20-wir-die-telearbeiter/comment-page-1#comment-2533</link>
		<dc:creator>ZensierterTyp</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 17:36:58 +0000</pubDate>
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		<description>@martin: &quot;Doch mittlerweile ist “Arbeit an sich” so ein virtueller Prozess geworden, dass Ort, Arbeitszeit, auch lokale Verfügbarkeit und Vergütung einfach ziemlich abstrakt geworden sind und sich neu organisieren. Und darunter verstehe ich persönlich nicht “ein MySpace-Profil” zu haben. Ich rede tatsächlich von Arbeit.&quot; Wenn jemand tatsächlich behaupten will, &quot;Arbeit&quot; sei ein VIRTUELLER BEGRIFF geworden, dann hat er wohl im Leben noch nicht gearbeitet. Arbeit ist nie ein virtuelles Phänomen. Wer &quot;virtuell&quot; arbeitet, arbeitet nicht. Wer &quot;abstrakt&quot; Arbeitet, arbeitet ebenso wenig. Das Schlimme ist, dass die Leute, die so unreflektiert daher reden, auch noch an ihre eigenen Ergüsse glauben. Geht mal ARBEITEN! ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@martin: "Doch mittlerweile ist “Arbeit an sich” so ein virtueller Prozess geworden, dass Ort, Arbeitszeit, auch lokale Verfügbarkeit und Vergütung einfach ziemlich abstrakt geworden sind und sich neu organisieren. Und darunter verstehe ich persönlich nicht “ein MySpace-Profil” zu haben. Ich rede tatsächlich von Arbeit." Wenn jemand tatsächlich behaupten will, "Arbeit" sei ein VIRTUELLER BEGRIFF geworden, dann hat er wohl im Leben noch nicht gearbeitet. Arbeit ist nie ein virtuelles Phänomen. Wer "virtuell" arbeitet, arbeitet nicht. Wer "abstrakt" Arbeitet, arbeitet ebenso wenig. Das Schlimme ist, dass die Leute, die so unreflektiert daher reden, auch noch an ihre eigenen Ergüsse glauben. Geht mal ARBEITEN! ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: martin</title>
		<link>http://phlow.net/magazin/video/366-arbeit-20-wir-die-telearbeiter/comment-page-1#comment-2532</link>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 17:29:55 +0000</pubDate>
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		<description>ja genau: abstrakte vergütung für abstrakte arbeit die an abstrakten orten zu abstrakter zeit von sich kontinuierlich neu organisierenden individuen virtuell abstrahiert wurde...

aber irgendwie läuft es doch auf materieller ebene irgendwie auch auf &quot;communism 2.0&quot; raus, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja genau: abstrakte vergütung für abstrakte arbeit die an abstrakten orten zu abstrakter zeit von sich kontinuierlich neu organisierenden individuen virtuell abstrahiert wurde...</p>
<p>aber irgendwie läuft es doch auf materieller ebene irgendwie auch auf "communism 2.0" raus, oder?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: 020200</title>
		<link>http://phlow.net/magazin/video/366-arbeit-20-wir-die-telearbeiter/comment-page-1#comment-2531</link>
		<dc:creator>020200</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 17:09:20 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Martin, vielen Dank für deinen Beitrag, auf dieser Ebene lässt sich schön diskutieren.

Auch meiner Perspektive folgendes: Ich sehe mich nicht zwingend als &quot;dringender Befürworter&quot; dieses Konzeptes, obwohl man mich durch den aggresiven Ton vorab in diese Ecke stellte. Ich finde der Begriff &quot;2.0&quot; in diesem Kontext führt auch in eine falsche Richtung - so gesehen.

Ich denke es geht weniger um die &quot;Anwendung von mehr oder weniger sinnvollen Web 2.0-Tools&quot;. Das ist mir vermutlich genau so schnuppe wie dir, einfach autistisch von der Kiste zu hocken, um etwas 2.0-nulliges zu tun.

Ich glaube das Interessante ist schlichtweg, dass sich Anforderung, technische Ausstattung, oder noch viel allgemeiner, die Arbeitsbedingungen in Deutschland gewandelt haben, bzw. sich noch immer wandeln. Als ich vor Jahren von &quot;Telearbeit&quot; hörte, musste ich genauso schmuzeln, wie einige hier. Doch mittlerweile ist &quot;Arbeit an sich&quot; so ein virtueller Prozess geworden, dass Ort, Arbeitszeit, auch lokale Verfügbarkeit und Vergütung einfach ziemlich abstrakt geworden sind und sich neu organisieren. Und darunter verstehe ich persönlich nicht &quot;ein MySpace-Profil&quot; zu haben. Ich rede tatsächlich von Arbeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Martin, vielen Dank für deinen Beitrag, auf dieser Ebene lässt sich schön diskutieren.</p>
<p>Auch meiner Perspektive folgendes: Ich sehe mich nicht zwingend als "dringender Befürworter" dieses Konzeptes, obwohl man mich durch den aggresiven Ton vorab in diese Ecke stellte. Ich finde der Begriff "2.0" in diesem Kontext führt auch in eine falsche Richtung - so gesehen.</p>
<p>Ich denke es geht weniger um die "Anwendung von mehr oder weniger sinnvollen Web 2.0-Tools". Das ist mir vermutlich genau so schnuppe wie dir, einfach autistisch von der Kiste zu hocken, um etwas 2.0-nulliges zu tun.</p>
<p>Ich glaube das Interessante ist schlichtweg, dass sich Anforderung, technische Ausstattung, oder noch viel allgemeiner, die Arbeitsbedingungen in Deutschland gewandelt haben, bzw. sich noch immer wandeln. Als ich vor Jahren von "Telearbeit" hörte, musste ich genauso schmuzeln, wie einige hier. Doch mittlerweile ist "Arbeit an sich" so ein virtueller Prozess geworden, dass Ort, Arbeitszeit, auch lokale Verfügbarkeit und Vergütung einfach ziemlich abstrakt geworden sind und sich neu organisieren. Und darunter verstehe ich persönlich nicht "ein MySpace-Profil" zu haben. Ich rede tatsächlich von Arbeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: martin</title>
		<link>http://phlow.net/magazin/video/366-arbeit-20-wir-die-telearbeiter/comment-page-1#comment-2530</link>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 16:47:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://phlow.net/magazin/?p=366#comment-2530</guid>
		<description>ich finde die argumentation von &quot;kacke 2.0&quot; insgesamt ziemlich pfiffig, wenn auch etwas zu aggressiv vorgetragen.

was bedeutet denn eigentlich &quot;arbeit 2.0&quot;, außer dass moderne menschen heutzutage den ganzen tag vorm komputer sitzen [btw das bild von sim sullen ganz oben zeigt die ausgeübte tätigkeit sehr schön :)], um in einem spannungsfeld von scheinbarer &quot;produktivität&quot; (z.b. photoshop-bearbeitete digitalphotos bei flickr hochladen) und medienkonsum (z.b. photoshop-bearbeitete digitalphotos anderer nutzer bei flickr ansehen) die zeit zu vertrödeln?
in wiefern kann &quot;arbeit 2.0&quot; überhaupt produktiv sein?
oder anders gefragt: was für &quot;werte&quot; werden durch diese art von arbeit geschaffen? in welchem konkurrenz-verhältnis stehen die durch &quot;arbeit 2.0&quot; geschaffenen werte zu den erzeugnissen von &quot;arbeit 1.0&quot;?

zur zeit werden erzeugnisse der &quot;arbeit 1.0&quot; in zunehmendem maße entwertet bzw. letztendlich wertlos (zb. wertverlust von computer-hardware), während die produkte von &quot;arbeit 2.0&quot; sich schon per definitionem nicht durch mammon aufwiegen lassen (zb. creative commons).

ich empfehle prinzipiell für die auseinandersetzung mit &quot;arbeit heutzutage&quot; die lektüre von dietmar dath: &quot;maschinenwinter&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich finde die argumentation von "kacke 2.0" insgesamt ziemlich pfiffig, wenn auch etwas zu aggressiv vorgetragen.</p>
<p>was bedeutet denn eigentlich "arbeit 2.0", außer dass moderne menschen heutzutage den ganzen tag vorm komputer sitzen [btw das bild von sim sullen ganz oben zeigt die ausgeübte tätigkeit sehr schön :)], um in einem spannungsfeld von scheinbarer "produktivität" (z.b. photoshop-bearbeitete digitalphotos bei flickr hochladen) und medienkonsum (z.b. photoshop-bearbeitete digitalphotos anderer nutzer bei flickr ansehen) die zeit zu vertrödeln?<br />
in wiefern kann "arbeit 2.0" überhaupt produktiv sein?<br />
oder anders gefragt: was für "werte" werden durch diese art von arbeit geschaffen? in welchem konkurrenz-verhältnis stehen die durch "arbeit 2.0" geschaffenen werte zu den erzeugnissen von "arbeit 1.0"?</p>
<p>zur zeit werden erzeugnisse der "arbeit 1.0" in zunehmendem maße entwertet bzw. letztendlich wertlos (zb. wertverlust von computer-hardware), während die produkte von "arbeit 2.0" sich schon per definitionem nicht durch mammon aufwiegen lassen (zb. creative commons).</p>
<p>ich empfehle prinzipiell für die auseinandersetzung mit "arbeit heutzutage" die lektüre von dietmar dath: "maschinenwinter"</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Wurst</title>
		<link>http://phlow.net/magazin/video/366-arbeit-20-wir-die-telearbeiter/comment-page-1#comment-2527</link>
		<dc:creator>Die Wurst</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 11:23:37 +0000</pubDate>
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		<description>Ich spare mir jetzt mal weitere Kommentare. Ein Lesehinweis noch von mir (ja, auch ich lese ab und zu ein Buch): Carr, Nicholas. The Big Switch: Rewiring the World, From Edison to Google. NY&amp; London: Norton, 2008. Und darin vor allem die Kapitel &quot;A Spider&#039;s Web&quot; und &quot;iGod&quot;.

Ein letzter Satz noch: Ich will ja gar nicht in Abrede stellen, dass das Netz (ob 1.3 oder 4.1 oder was auch immer) einige unabweisliche Vorteile mit sich bringt. Es ist jedoch wichtig, auch die Risiken des Mediums einzukalkulieren. Begriffsduselei führt da leider sehr oft zu Verblendungen. Bücher wie das von Carr belegen dies meiner Ansicht nach sehr eindringlich. Over and out.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich spare mir jetzt mal weitere Kommentare. Ein Lesehinweis noch von mir (ja, auch ich lese ab und zu ein Buch): Carr, Nicholas. The Big Switch: Rewiring the World, From Edison to Google. NY&amp; London: Norton, 2008. Und darin vor allem die Kapitel "A Spider's Web" und "iGod".</p>
<p>Ein letzter Satz noch: Ich will ja gar nicht in Abrede stellen, dass das Netz (ob 1.3 oder 4.1 oder was auch immer) einige unabweisliche Vorteile mit sich bringt. Es ist jedoch wichtig, auch die Risiken des Mediums einzukalkulieren. Begriffsduselei führt da leider sehr oft zu Verblendungen. Bücher wie das von Carr belegen dies meiner Ansicht nach sehr eindringlich. Over and out.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: 020200</title>
		<link>http://phlow.net/magazin/video/366-arbeit-20-wir-die-telearbeiter/comment-page-1#comment-2526</link>
		<dc:creator>020200</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 10:04:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://phlow.net/magazin/?p=366#comment-2526</guid>
		<description>Hallo Kacke 2.0.

&quot;Was aber sind die Verbesserungen von Arbeit 2.0? Von Web 2.0? Was ist der SINN des Begriffs?&quot; -&gt; War da irgendwo jemals wie Rede von Fortschritt und Verbesserung? Ich habe den Eindruck du überinterpretierst. Aber danke für das Runterspülen der Kackwurst, und das folgen zumindest einiger Argumente. Einen schönen Tag, ich hebe meinen Hut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Kacke 2.0.</p>
<p>"Was aber sind die Verbesserungen von Arbeit 2.0? Von Web 2.0? Was ist der SINN des Begriffs?" -&gt; War da irgendwo jemals wie Rede von Fortschritt und Verbesserung? Ich habe den Eindruck du überinterpretierst. Aber danke für das Runterspülen der Kackwurst, und das folgen zumindest einiger Argumente. Einen schönen Tag, ich hebe meinen Hut.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mo.</title>
		<link>http://phlow.net/magazin/video/366-arbeit-20-wir-die-telearbeiter/comment-page-1#comment-2525</link>
		<dc:creator>mo.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 09:47:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://phlow.net/magazin/?p=366#comment-2525</guid>
		<description>&quot;Online-Banking via SMS auf dem schwarzen Kontinent - was soll daran jetzt auch nur ansatzweise eine positive, wünschenswerte Errungenschaft sein?&quot;

ganz einfach, die leute haben dort handys. es gibt zahlreiche extra konzipierte preiswerte handys. außerdem teilen die menschen sich handys in einem dorf. plötzlich haben sie überhaupt zum ersten mal telefon!!!

* plötzlich können die menschen home-banking nutzen
* auf reisen schicken sie ihr geld in die provinz und wenn sie ankommen heben sie es ab und können nicht beraubt werden
* sie können unkompliziert über tausende kilometer geld an die verwandten schicken und sich gegenseitig helfen...

sind nur ein paar gründe. les dir mal passende artikel dazu durch. du wirst erstaunt sein und dich freuen.

--- &quot;Was aber sind die Verbesserungen von Arbeit 2.0?&quot;

mehr freiheit. man kann zuhause arbeiten, wann man will. computer bieten mehr freiheit. zb. musiker: früher brauchte man ein studio für zehntausende mark, heute hast du das mit einem 1000€ rechner plus software. und die vernetzung ermöglicht das unabhängige arbeiten. jetzt können auch mütter von zuhause ab und zu einen text schreiben und einschicken und und und...

--- &quot;Zumal die sogenannte Vernetzung im virtuellen Raum nicht viel mehr bedeutet als Bildchen austauschen, Gästebücher mit Smileys zu versehen und die eigene Sache zu promoten.&quot;

tut mir leid, du bist echt ein ziemlicher mysanthrop bzw. schwarzmaler. web 2.0 heisst nicht nur smilies und myspace-kacke. web 2.0 heisst auch, dass ich als kleiner blogger ein paar kröten mit werbung verdienen kann. web 2.0 heisst, dass ich leicht eine website wie diese betreiben kann, die immer noch mehr funktionen bietet zur leserbeteiligung als zahlreiche alte medien. und das direkt nach der installation. web 2.0 heisst, dass ich auf xing neue aufträge über das netzt erhalte. web 2.0 heisst, UND DAS IST WIRKLICH SENSATIONELL zumindest für mich: neue freunde finde. ich wäre nicht in london mit simon und sven gewesen, wenn ich nicht phlow-magazine.com betreiben würde und von den londonern eingeladen worden wäre. sven und simon würde ich ohne das netz auch nicht kennen und mit dir würde ich auch nicht diskutieren. finde ich persönlich klasse. 

lies doch einfach mal die ersten 80 seiten von &quot;here comes everybody&quot;.

in deinem letzten paragraphen verstehst du wieder nicht, dass es um vernetzung geht und das diese meine arbeitsweise verändert. natürlich nicht ALLE arbeitsweisen. und ich fühle mich wohl mit meiner arbeit, richtig. ob ich &quot;hipper&quot; bin ist mir ziemlich latte.

tut mir leid, dass du kein macbook pro hast, ich auch nicht.

versuch dich mal von oberflächlickeiten zu lösen.

aber lass uns einfach mal aufhören zu diskutieren. bringt wahrscheinlich sowieso nichts... jeder hat seine meinung ist ja auch gut so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>"Online-Banking via SMS auf dem schwarzen Kontinent - was soll daran jetzt auch nur ansatzweise eine positive, wünschenswerte Errungenschaft sein?"</p>
<p>ganz einfach, die leute haben dort handys. es gibt zahlreiche extra konzipierte preiswerte handys. außerdem teilen die menschen sich handys in einem dorf. plötzlich haben sie überhaupt zum ersten mal telefon!!!</p>
<p>* plötzlich können die menschen home-banking nutzen<br />
* auf reisen schicken sie ihr geld in die provinz und wenn sie ankommen heben sie es ab und können nicht beraubt werden<br />
* sie können unkompliziert über tausende kilometer geld an die verwandten schicken und sich gegenseitig helfen...</p>
<p>sind nur ein paar gründe. les dir mal passende artikel dazu durch. du wirst erstaunt sein und dich freuen.</p>
<p>--- "Was aber sind die Verbesserungen von Arbeit 2.0?"</p>
<p>mehr freiheit. man kann zuhause arbeiten, wann man will. computer bieten mehr freiheit. zb. musiker: früher brauchte man ein studio für zehntausende mark, heute hast du das mit einem 1000€ rechner plus software. und die vernetzung ermöglicht das unabhängige arbeiten. jetzt können auch mütter von zuhause ab und zu einen text schreiben und einschicken und und und...</p>
<p>--- "Zumal die sogenannte Vernetzung im virtuellen Raum nicht viel mehr bedeutet als Bildchen austauschen, Gästebücher mit Smileys zu versehen und die eigene Sache zu promoten."</p>
<p>tut mir leid, du bist echt ein ziemlicher mysanthrop bzw. schwarzmaler. web 2.0 heisst nicht nur smilies und myspace-kacke. web 2.0 heisst auch, dass ich als kleiner blogger ein paar kröten mit werbung verdienen kann. web 2.0 heisst, dass ich leicht eine website wie diese betreiben kann, die immer noch mehr funktionen bietet zur leserbeteiligung als zahlreiche alte medien. und das direkt nach der installation. web 2.0 heisst, dass ich auf xing neue aufträge über das netzt erhalte. web 2.0 heisst, UND DAS IST WIRKLICH SENSATIONELL zumindest für mich: neue freunde finde. ich wäre nicht in london mit simon und sven gewesen, wenn ich nicht phlow-magazine.com betreiben würde und von den londonern eingeladen worden wäre. sven und simon würde ich ohne das netz auch nicht kennen und mit dir würde ich auch nicht diskutieren. finde ich persönlich klasse. </p>
<p>lies doch einfach mal die ersten 80 seiten von "here comes everybody".</p>
<p>in deinem letzten paragraphen verstehst du wieder nicht, dass es um vernetzung geht und das diese meine arbeitsweise verändert. natürlich nicht ALLE arbeitsweisen. und ich fühle mich wohl mit meiner arbeit, richtig. ob ich "hipper" bin ist mir ziemlich latte.</p>
<p>tut mir leid, dass du kein macbook pro hast, ich auch nicht.</p>
<p>versuch dich mal von oberflächlickeiten zu lösen.</p>
<p>aber lass uns einfach mal aufhören zu diskutieren. bringt wahrscheinlich sowieso nichts... jeder hat seine meinung ist ja auch gut so.</p>
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	</item>
</channel>
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