jQuery: Tipps für Anfänger

HTML-Webseiten aufpeppen | Am vergangenen Samstag war ich auf dem in Köln stattfindenden Designcamp. Dort gab es eine wunderbare Einleitung von Nelson Darkwah Oppong in das Javascript Framework namens Mootools. Als Nicht-Programmierer schlage ich mich jetzt doch tatsächlich mit ein wenig Javascript rum. Eigentlich wollte ich nie programmieren lernen, aber es gibt da einfach ein paar feine Dinge, die man zaubern kann. Insbesonder kurbelt man ein wenig in Sachen mehr Benutzerfreundlichkeit. Ich habe mich jedoch gegen MooTools entschieden und beschäftige mich derzeit mit . Das ist in meinen Augen noch ein wenig populärer, macht ähnliche Dinge und funktioniert fast genauso. Und populäre Dinge werden immer schön unterstützt...

Wenn man dann mal die ersten Schritte und das Konzept verstanden hat, dann kapiert man, dass es hier eigentlich um die permanente und nachträgliche Manipulation von HTML bzw. CSS geht. Und die beiden Kollegen liebe ich, weil ich sie beherrsche. Langsam steige ich auch immer mehr hinter das Javascript Framework... Wer auch mal will, setzt sich am besten mit den Anfängertutorials auseinander und geht einen Schritt nach dem anderen.

Wie immer gibt es auch bei Opera Webdesign Nachhilfe. Aber probiert selbst mal ein wenig vom Kuchen:

Eine spannende und großartige Sammlung und Vorstellung von Möglichkeiten hat mir übrigens mal wieder das Smashing Magazine näher gebracht. Schön zum anschauen...

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Phlow-Autor mo.Dieser Artikel wurde am 25.Januar 2009 von mo. geschrieben. mo. ist Journalist, Buchautor und Webdesigner. Neben dem deutschen Phlow-Magazin betreut er auch die englische Edition unter Phlow-Magazine.com. Der Musikliebhaber lebt und liebt (in) Köln. Noch mehr Artikel von mo..

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