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Wie man Geschenke in Profit verwandelt…

Schenken | Mein Kumpel und Musikexperte Dietrich Pflüger macht in seinem Blog auf eine stylishe und auf den Punkt gebrachte Präsentation mit dem Titel "How to turn 'free' into 'profit'" aufmerksam. Die Präsentation bringt auf den Punkt, an welchem Punkt…

Schenken | Mein Kumpel und Musikexperte Dietrich Pflüger macht in seinem Blog auf eine stylishe und auf den Punkt gebrachte Präsentation mit dem Titel "How to turn 'free' into 'profit'" aufmerksam. Die Präsentation bringt auf den Punkt, an welchem Punkt man ansetzen muss, um aus "Geschenken" einen Profit zu schlagen. Klingt krass, aber so ist es nun mal. Man kann Profit auch als Variable sehen, in die man Freude, Geld, Emotion und ähnliches einsetzt. Wer schenkt, bezweckt etwas.

Die Präsentation ist von from Miikka Leinonen.

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Über den Autor

Phlow-Autor mo. Dieser Artikel wurde am 18.Februar 2010 von mo.. mo. ist Journalist, Buchautor und Webdesigner. Neben dem deutschen Phlow-Magazin betreut er auch die englische Edition unter Phlow-Magazine.com. Der Musikliebhaber lebt und liebt (in) Köln. Weitere Artikel von .

5 Kommentare zu »Wie man Geschenke in Profit verwandelt…«

  1. braucht es für diesen zusammenhang eine fancy präsentation?? jetzt mal ehrlich - was wird denn da ausgesagt?

    "interesanter" sind da die präsentationen, durch die man sich im anschluss klicken kann. alleine bei den titeln läuft es mir kalt den rücken runter, brr.

    Sven Swift schreibt am

  2. hast da ein bischen recht. andererseits finde ich es schön illustriert und auf den punkt. es macht einfach deutlich, wo man ansetzt. so ein dr. swift blickt das natürlich ;)

    mo. schreibt am

  3. wieso kalt? realität besteht nie aus nur einer sichtweise. finde die illustrierungen gelungen und auch die art der präsentationstechnik. über den content in der präse kann man streiten.

    dicksen schreibt am

  4. Ich habe das Buch gerade durchblättert, und habe - wie erwartet - nur Kindergarten-Stoff mit Amerikanisch Akademischer Note gefunden.

    Das allerbeste passiert gleich ma Anfang. Da Sagt der Autor:

    "What can peope give you? Everything you need!"
    "So what are you going to give them?"

    Und beantwortet die erste Frage damit absolut nicht (bzw pauschal, falsch - Ich möchte die hübsche Frau des beschenkten, werde sie aber sicher nicht bekommen).

    Allerdings ist sie gerade für Unternehmer die essentielle Frage.

    Wird im ganzen Buch aber nicht mehr angesprochen, es wird nur darüber geredet wie man wo was verschenken kann. Wie nun was zurückkommen soll läßt der Autor (oder doch lieber Grafiker?) offen. Wo ist die Erkenntnis bzw der Mehrwert?

    Dieser Typ spricht über "Business" und übersieht durchaus interessante Fragen wie:

    - Quellenhinweise (es gibt gar keine!)

    - Wie regele ich die Vofinanzierung meiner Schenkungsaktion? Gibt es hierfür womöglich Steuererleichterungen, Versicherungen oder Banken die das gerne machen?

    - Welche empirische (gemessene) Erfolgsquote hat solche eine Aktion?

    - Gibt es vergleichbare Besipiele solcher Schenkungsaktionen ausserhalb von Digital Goods?

    - Gibt es erfolgreiche Firmen bzw Geschäftsmodelle die auf Schenkung basieren? Wie schlagen die sich im Vergleich zum klassischen Handel, besser`, schlechter?

    - Und zuletzt auch die kurzfristigen sowie langfristigen psychologischen Auswirkungen auf den Konsumenten. Tritt ein Gewöhnungseffekt ein? Oder nicht? Sind die positiven Effekte nach einem "zweiten" Schenken wirklich noch vorhanden?

    - Was passiert dabei mit dem "Jagd"- und "Neid"-Trieb? Gehen diese für Handel und Marketing wichtige Eigenschaften nicht dabei verloren?

    - Image: Wie kommt es an, wenn ich meiner Qualitätsprodukte verschenke? Verlieren sie in den Augen des Nutzers an Wert oder nicht? Gibt es dazu Untersuchungen?

    ...Und das sind nur ein paar der Fragen, die der Autor ignoriert, bzw höchstens "amerikanisch" mit einer "headline" abtut.

    Das Thema ist super-interessant, leider ist die Qualität der meisten Texte zu diesem Thema entweder völlig realitätsfremd Ideologisch oder amerikanisch naiv.

    fabien schreibt am

  5. stimme mit dir da völlig überein. das ganze ist sehr amerikanisch und an der oberfläche. nichts desto trotz. ich finde die präsentationstechnik und illustrierung gut. wenn das faktisch und inhaltlich noch besser wäre, dann könnte man das gut als blaubpause für gute präsentationen nehmen. also noch mal auf den punkt: ich finde vor allem headlinemechanik, illustration und storrytelling gut. den inhalt aber banal.

    dicksen schreibt am