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NYTimes: Der Kampf um Leser, Werbung und Einnahmen im Web 2.0

Kampf der Verlagshäuser | Als Journalist verfolge ich gespannt seit Jahren, wie die alten Medienhäuser darum kämpfen die Einschaltquoten zu halten und in Einnahmen zu konvertieren. Wenn ich Artikel in Zeitschriften wie z.B. Journalist lesen, dann erfahre ich dort oft…

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Kampf der Verlagshäuser | Als Journalist verfolge ich gespannt seit Jahren, wie die alten Medienhäuser darum kämpfen die Einschaltquoten zu halten und in Einnahmen zu konvertieren. Wenn ich Artikel in Zeitschriften wie z.B. Journalist lesen, dann erfahre ich dort oft von Einbrüchen in den Auflagen, Einbrüchen der Zeitungen und Zeitschriften bei den Einnahmen der Werbung und, und, und...

Trotzdem handelt es sich dabei immer noch um den Kern der Einnahmen und der eigenen Marke. Die Websites der Zeitungen und Zeitschriften nehmen noch lange nicht das ein, was eigentlich für einen adequaten und gut-informierenden nötig wäre.

Eine Zeitung und Website, die neue Ideen ausprobiert, ist die New York Times. Das altehrwürdige Verlagshaus versteht sich mittlerweile als Anbieter von Daten und stellt diese über eine API (Programmierschnittstelle) zur Verfügung.

Artikel Such API - ist die Schnittstelle zum New York Times Archiv mit mehr als 2,8 Millionen Artikel, die seit 1981 in der Zeitung erschienen sind.

Prototyp der künftigen NYT-Website - schön sauber ohne Schnickschnack und ein spannender Versuch.

Weitere API-Schnittstellen der New York Times

Artikel von FAZ.net dazu: New York Times und die Revolution im Internet

Über den Autor

Phlow-Autor mo. Dieser Artikel wurde am 19.Februar 2009 von mo.. mo. ist Journalist, Buchautor und Webdesigner. Neben dem deutschen Phlow-Magazin betreut er auch die englische Edition unter Phlow-Magazine.com. Der Musikliebhaber lebt und liebt (in) Köln. Weitere Artikel von .

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