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	<title>Kommentare zu: Die Zukunft von Computerspielen liegt in der Cloud</title>
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	<description>Magazin für MP3-Musik &#38; Netzkultur</description>
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		<title>Von: fabien</title>
		<link>http://phlow.net/magazin/netzkultur/1103-die-zukunft-von-computerspielen-liegt-in-der-cloud/comment-page-1#comment-8989</link>
		<dc:creator>fabien</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 18:41:36 +0000</pubDate>
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		<description>Nach meiner Beobachtung ist die Privatsphäre bei Online Multiplayer Games ohnehin kaum vorhanden. Nahezu jedes Spiel verlangt die Installation von Gamespy sowie mind. einer Properietären Applikation, die so ziemlich alles tracken was sie nur unter die Finger bekommen (Steam, Windows Live, EA Download Manager, etc).

Ich denke nicht, dass die Privatsphäre hier ein Hinderniss wäre. Spielen ist ja auch ein gegenseitiges Messen, da ist - wie beim Sport - &quot;Öffentlichkeit&quot; der Regel gewollt. Es hat ja auch positive Seiten, gerade Meisterschaften und große Community Events sind ja nun ausserhalb stinkender LAN Parties möglich.

Wie auch immer, das Konzept hat wenig mit dem Internet selbst zu tun, es ist ja Zentral (auch wenn es auf einer &quot;Cloud&quot; läuft). Hier handelt es sich ja schlicht um einen Intranetzugang via Internet, mit allen Stabilitäts und Machballungsproblemen. Aber genau hier liegt auch der Reiz für bestimmten Content - Spiele, Film, Musik, Bücher ...und Zeitungen. 

Woher allerdings die regionale Rechenpower sowie die hochspezialisierten Programmierer kommen sollen ist aber noch offen. Moderne 3D Spiele benötigen GEWALLTIGE Rechenpower in Verbindung mit hocheffizienten Algorithmen. Letztere in einer Cloud zu berechnen ist nicht gerade trivial um es vorsichtig auszudrücken. Ich meine es müssten doch pro Dorf doch schon mindesten ein Dutzend super-aufgebohrte Server zur verfügung stehen um nur 5-6 Jugendliche zufriedenzustellen. Weiter weg können diese ja nicht stehen, sonst nimmt die Latenz enorm zu (einfach weil viele Server dazwischenstehen). Bin gespannt wie diese Problem gelöst werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meiner Beobachtung ist die Privatsphäre bei Online Multiplayer Games ohnehin kaum vorhanden. Nahezu jedes Spiel verlangt die Installation von Gamespy sowie mind. einer Properietären Applikation, die so ziemlich alles tracken was sie nur unter die Finger bekommen (Steam, Windows Live, EA Download Manager, etc).</p>
<p>Ich denke nicht, dass die Privatsphäre hier ein Hinderniss wäre. Spielen ist ja auch ein gegenseitiges Messen, da ist - wie beim Sport - "Öffentlichkeit" der Regel gewollt. Es hat ja auch positive Seiten, gerade Meisterschaften und große Community Events sind ja nun ausserhalb stinkender LAN Parties möglich.</p>
<p>Wie auch immer, das Konzept hat wenig mit dem Internet selbst zu tun, es ist ja Zentral (auch wenn es auf einer "Cloud" läuft). Hier handelt es sich ja schlicht um einen Intranetzugang via Internet, mit allen Stabilitäts und Machballungsproblemen. Aber genau hier liegt auch der Reiz für bestimmten Content - Spiele, Film, Musik, Bücher ...und Zeitungen. </p>
<p>Woher allerdings die regionale Rechenpower sowie die hochspezialisierten Programmierer kommen sollen ist aber noch offen. Moderne 3D Spiele benötigen GEWALLTIGE Rechenpower in Verbindung mit hocheffizienten Algorithmen. Letztere in einer Cloud zu berechnen ist nicht gerade trivial um es vorsichtig auszudrücken. Ich meine es müssten doch pro Dorf doch schon mindesten ein Dutzend super-aufgebohrte Server zur verfügung stehen um nur 5-6 Jugendliche zufriedenzustellen. Weiter weg können diese ja nicht stehen, sonst nimmt die Latenz enorm zu (einfach weil viele Server dazwischenstehen). Bin gespannt wie diese Problem gelöst werden.</p>
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		<title>Von: 020200</title>
		<link>http://phlow.net/magazin/netzkultur/1103-die-zukunft-von-computerspielen-liegt-in-der-cloud/comment-page-1#comment-8988</link>
		<dc:creator>020200</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 16:48:11 +0000</pubDate>
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		<description>Spannend bleibt es auf jeden Fall. Denn bei den Cloud-Services gibt man in einem nicht zu unterschätzenden Grad auch seine Privatsphäre auf. So zumindest hier: jeder kann sich in die Spielesession einklinken und zuschauen wie man spielt. Wird Privatsphäre zu einem Wettbewerbsvorteil? Wird sich Privatsphäre bald nur leisten können wer Geld hat? Möglich wäre das schon...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spannend bleibt es auf jeden Fall. Denn bei den Cloud-Services gibt man in einem nicht zu unterschätzenden Grad auch seine Privatsphäre auf. So zumindest hier: jeder kann sich in die Spielesession einklinken und zuschauen wie man spielt. Wird Privatsphäre zu einem Wettbewerbsvorteil? Wird sich Privatsphäre bald nur leisten können wer Geld hat? Möglich wäre das schon...</p>
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		<title>Von: mo.</title>
		<link>http://phlow.net/magazin/netzkultur/1103-die-zukunft-von-computerspielen-liegt-in-der-cloud/comment-page-1#comment-8987</link>
		<dc:creator>mo.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 16:43:25 +0000</pubDate>
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		<description>@020200: Einerseits ja, andererseits nein. Da Personal Computer so preiswert sind, wird es immer Menschen geben, die selbst frickeln wollen und die Herrschaft über die Dinge haben möchten. Andererseits erspart man sich einige Mühe, wenn man so wie in dem Artikel hier beschrieben &quot;Spiele spielt.&quot; Und wie leicht das Frickeln geworden ist, zeigen Blogs und so. Mittlerweile glaube ich, dass es in Zukunft einen Trend in zwei Welten geben wird. Eine Welt, dass ist die freie Welt (kostenlos) und eine andere Welt (wie ein Club), in welcher man konsumiert. Wie eigentlich im richtigen Leben auch. Das eine ist die private Sphäre (z.B. eigener Webspace), das andere die Öffentlichkeit (Website der Stadt Köln) und dann noch die Konsum Sphäre (abgeschlossen). Natürlich durchmischt sich alles. Und gefühlt entwickelt sich da etwas, dass scheinbar 1:1 die Realität in digitalen Zahlen widerspiegelt. Es bleibt spannend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@020200: Einerseits ja, andererseits nein. Da Personal Computer so preiswert sind, wird es immer Menschen geben, die selbst frickeln wollen und die Herrschaft über die Dinge haben möchten. Andererseits erspart man sich einige Mühe, wenn man so wie in dem Artikel hier beschrieben "Spiele spielt." Und wie leicht das Frickeln geworden ist, zeigen Blogs und so. Mittlerweile glaube ich, dass es in Zukunft einen Trend in zwei Welten geben wird. Eine Welt, dass ist die freie Welt (kostenlos) und eine andere Welt (wie ein Club), in welcher man konsumiert. Wie eigentlich im richtigen Leben auch. Das eine ist die private Sphäre (z.B. eigener Webspace), das andere die Öffentlichkeit (Website der Stadt Köln) und dann noch die Konsum Sphäre (abgeschlossen). Natürlich durchmischt sich alles. Und gefühlt entwickelt sich da etwas, dass scheinbar 1:1 die Realität in digitalen Zahlen widerspiegelt. Es bleibt spannend.</p>
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		<title>Von: 020200</title>
		<link>http://phlow.net/magazin/netzkultur/1103-die-zukunft-von-computerspielen-liegt-in-der-cloud/comment-page-1#comment-8986</link>
		<dc:creator>020200</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 14:54:35 +0000</pubDate>
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		<description>Hihi, danke für den Backlink mo. Wie ich neulich schon sagte: der Trend geht wieder zurück zum Supercomputer, der über Terminals gesteuert wird. Heimcomputer ade?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hihi, danke für den Backlink mo. Wie ich neulich schon sagte: der Trend geht wieder zurück zum Supercomputer, der über Terminals gesteuert wird. Heimcomputer ade?</p>
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		<title>Von: fabien</title>
		<link>http://phlow.net/magazin/netzkultur/1103-die-zukunft-von-computerspielen-liegt-in-der-cloud/comment-page-1#comment-8983</link>
		<dc:creator>fabien</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 22:37:57 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr interessant! Danke für den Hinweis. Ein extrem Plattformübergreifendes Konzept, im Grunde sieht man nur noch ein videostream, genial! Macht eigentlich für alle Medien Sinn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessant! Danke für den Hinweis. Ein extrem Plattformübergreifendes Konzept, im Grunde sieht man nur noch ein videostream, genial! Macht eigentlich für alle Medien Sinn.</p>
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