Einen Seqencer für die Hosentasche? Das muss kein Traum mehr bleiben. Die beiden Japaner Billy and Louie Iturzaeta haben einen Drumsequencer für die PSP programmiert. Man kann sogar selber Samples hochladen.
Zunächst mal die Nachteile: kein MIDI, also synchronisiert werden muss "per Hand". Da ist dann auch schon das nächste Problem. Das Timing ist nicht 100% akkurat. Der 16-Step Sequencer kommt bevorzugt beim Wrap (also von Step 16 auf 1) etwas durcheinander. Die cleveren Programmierer haben das kaschiert, indem der Beat von Haus aus geshuffelt wird. Soundästhetik, galore! Die Bedienung, das Aussehen und das Feel sind bravourös und trashige Bühneneinlagen mit Stolpersequenzern bisher eine Rarität. Oder man bounced die fertigen Tracks als Wave-Datei direkt auf den Memory Stick. Für die nächste Version wird ein präzises Timing und eine 303-ähnliche Bassline versprochen. Ich hab die Bassline-Demo schon getestet, "lecker" sach ich da nur.
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meint: fabien am 28.02.06klingt interessant, der gameboy sequencer & synthie ging schon richtig ab. auch wohl wegen dem äußerst charackteristischen klang. "Klangstabil" hat bereits ein ganzes album mit nur 2 gameboys gemacht. schaut mal:
http://www.klangstabil.org/deutsch/index2.html
und hier das gameboy modul:
http://www.nanoloop.de/einzelheiten.html
das ding rockt ziemlich...
meint: 020200 am 28.02.06Also wenn es um den Gameboy geht, finde ich persönlich den Little Sound DJ (LSDJ) besser. Nicht so looporientiert und ein richtiger Tracker eben. http://www.littlesounddj.com/
meint: 020200 am 22.02.08Übrigens sind mittlerweile alle hier im Artikel angesprochenen Kinderkrankheiten restlos beseitigt.
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