Nachdem es immer noch keine wirkliche deutsche Projektvertretung von Creative Commons gibt, hat sich jetzt - erst mal als "Creative Commons Usergroup Berlin" - eine Gruppe von Aktiven zusammengefunden, die sich um PR- und Community-Arbeit in Sachen CC in Deutschland kümmern möchte. Am Montag, den 27.6.05 steht nun das zweite Treffen in Berlin an. CC-Enthusiasten sind herzlichst willkommen."Im Moment versuchen wir einerseits möglichst viele deutsche Inhalte zu CC zu produzieren und dabei auch gleichzeitig den Dialog mit den Kreativen zu suchen. CC ist leider noch viel zu sehr nur unter Leuten bekannt, die sich mit Netzkultur und dergleichen auseinandersetzen. Wir überlegen, wie wir an Musiker, Künstler, Schreiber usw. herankommen und eine sinnvolle PR zu CC zu machen.", thematisiert Philip Steffan von der Creative Commons Usergroup Berlin das Problem.
Neugierige und Interessierte sollten deshalb beim nächsten Treffen am 27.6. um 20 Uhr im newthinking store in Berlin-Mitte, Tucholskystraße 48 teilnehmen. Zur Zeit sammelt die Gruppe noch Informationen, die Ihr im Wiki der Usergroup abrufen könnt. Die beiden Einträge lauten "Creative Commons Usergroup Berlin" und "Creative Commons Usergroup Berlin/Tasks".
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meint: mrcs am 23.06.05stimmt, die medien haben eine große schuld daran. was aber auch daran liegt, daß einfach so aus presseberichten kopiert wird ohne großartig selbst drüber nachzudenken.
janko roettgers hat gerade wieder ein schönes beispiel in der netzzeitung entdreckt:
http://www.netzeitung.de/spezial/mediaservices/344877.html
mal den anfang lesen ...
meint: martin donath am 23.06.05nach dem gespräch mit philip steffan auf dem bundesjugendvideofestival war ich wirklich überrascht, dass es noch gar keine vernünftige interessenvertretung von creative commons in deutschland gibt. im gespräch stellten wir dann fest, dass engagement für solch eine vertretung in verbindung mit öffentlichkeits- und aufklärungsarbeit für die verbeitung und werbung der netzkultur unabdingbar sind. die leute müssen verstehen, dass mp3 und kostenlos nicht immer gleich illegal sind, denn da haben die gemeinen medien "gute" vorarbeit geleistet. wäre ich in berlin, würde ich aktiv mitmachen, vielleicht ergibt sich das ja mal.
ansonsten grüße an philip, das abhängen am sonntag morgen beim "medienfrühstück" war echt lässig 8)
martin
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