PDF-Handbuch für erfolgreiches Blogging

Rubrik » Musik Marketing Promotion

Kompendium für ein besseres Weblog | In den letzten zwei Jahren positionierte sich John Chow gewieft in der Riege der englischsprachigen ProBlogger. Zahlreiche seiner Weblog-Einträge mit Tipps zur Kommerzialisierung eines Weblogs fasste der Blog-Profi in seinem 59-seitigen PDF "Make Money Online" zusammen. Das kleine und kostenlose Nachschlagewerk bietet zahlreiche Tipps das eigene Weblog in Schwung zu bringen.

Einigen von Euch habe ich John Chow bereits vorgestellt. In dem Portrait erwähnte ich auch sein handliches Nachschlagewerk "Make Money Online" in PDF-Form.

Zahlreiche der dort versammelten Tipps sind sicherlich nicht wirklich neu, doch auf 59 Seiten erhält man einen umfangreichen Einblick, wie man sein Weblog erfolgreicher positioniert, neue Leser gewinnt, alte bei der Stange hält und wie man generell ein Weblog clever und erfolgreich kommerzialisiert. Neben psychologischen Taktiken, Do's and Don'ts versorgt John Chow den Leser auch mit einigen hilfreichen WordPress-Plugins.

Bei meiner Lektüre bin ich dann gestern auf folgendes interessantes und amüsantes Zitat voller Wahrheit gestoßen.

There will always be people who will complain about ads on a blog - even if it's only one ad. Here's something to keep in mind, those who complain the loudest about advertising on a blog are the same people who will never click an ad, or worst, use an ad blocker. Since you don't make any money off them, how important is their rant about too much advertising?

Wenn ich in Zukunft wieder über lamentierende und Klagen deutscher Blogger stolpere, werde ich mich an John Chow erinnern. Werbung in Blogs ist in meinen Augen vollkommen in Ordnung, solange die Inhalte nicht verbogen werden, Transparenz herrscht und keine fiesen Tricks seitens der Blog-Betreiber angewandt werden. Ich finde diese Diskussion zunehmend absurd und die (neidische) Hetzjagd einiger Blogger diesbezüglich finde ich wirklich arm. Wer Webseiten großer Online-Firmen nutzt, erduldet schließlich auch die Werbung. Und ob eine Website mit Werbung nun in Blog-Form oder als Portal oder als Web 2.0-Service daherkommt ist vollkommen wurscht.

Einfach nur komisch, wenn einige denken, sie wären bessere Blogger, wenn sie keine Werbung schalten, als Weblogger, die gerne von ihrem Weblog ein wenig leben wollen.

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Kommentare

"solange die Inhalte nicht verbogen werden"

Hmm, denkst du dabei an diese Flash-Werbebanner, die erstmal die Seite verdecken und man umständlich das X zum schliessen der Werbung finden muss? Ich frage mich immer, wie sich Webseitenbetreiber soetwas antun können.

meint: 020200 am 11.10.07

Ach, hupps.. "verbogen" nicht "verborgen". Naja, ich finde mein Kommentar oben hat dennoch Relevanz.

meint: 020200 am 11.10.07

so ein wenig könnte man das auch auf diese fiese flash-banner anwenden. was ich meinte, ist jedoch eher ein artikel, der werbung ist und nicht als solcher gekennzeichnet ist. wenn dann so etwas wie eine trigami oder reviewme-markierung am anfang des artikels steht, finde ich das wiederum ok. der blogger weist den leser schließlich draufhin, dass der artikel gekauft ist.

meint: mo. am 11.10.07

Finde die stelle "Einfach nur komisch, wenn einige denken, sie wären bessere Blogger, wenn sie keine Werbung schalten, als Weblogger, die gerne von ihrem Weblog ein wenig leben wollen." nicht schlecht.
- Verstehe die Diskussion auch nicht!

meint: Community Micro Blogging Fan am 21.10.07

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