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Vorzeige-Netlabel wird 100 | Mit dem sage und schreibe 100. Netaudio-Release präsentiert sich Thinner nicht nur in neuem Gewand, sondern wartet mit zahlreichen Neuerungen auf. Neben einer neuen eleganten in schwarz gehaltenen Website schraubt Thinner mit der Geburtstags-Compilation die Qualität der Veröffentlichungen auf das maximale Level. Mit der 100. Netzveröffentlichung vertreibt das TechnoDub-Netlabel jetzt neben MP3s auch FLAC-Musikdateien. Mehr geht nicht. Herzlichen Glückwunsch!
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Ambient Netaudio Klassiker | Mit "Zwischen zwei und einer Sekunde" brach Martin Juhls ein wenig die Fixierung von Thinner auf ausschließliche Dance-Tracks auf. Sein experimentelles und ruhiges Album, hätte man eher auf dem Autoplate-Sublabel erwartet.
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Dub-Ambient | Martin Juhls aka
krill.minima komponiert epische Klangteppiche, die wie Landschaften atmen. Die großflächigen Klangteppiche entstehen bei krill.minima durch weit aufgezogene Hallräume, in denen sich die Sounds im Echo aalen können. Echo als Stilmittel dient für das Spiel im Raum. Ganz Dub, dient ein warmer Bass als Grundton.
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Das Walisische Serein-Netlabel fällt in der jüngeren Vergangenheit immer wieder mit Veröffentlichungen auf, die Experimentierfreudigkeit mit großer Eingängigkeit vereinen. Wer sich an ambienter Musik abseits des esoterischen Mainstreams erfreut, kennt das Label sowieso. Katalognummer 13 ist nun eine EP des Duos Nest, das neben dem Norweger Otto Totland (Deaf Center) aus Huw Roberts, dem Labelmacher selbst, besteht.
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Wenn es ein Netlabel gibt, dass ich mit den frühen Tagen von Netaudio in Verbindung bringe, dann ist das Monotonik. Alles startete 1996 unter dem Namen Mono. Zuerst war Monotonik nur ein Netlabel für Mod-Files, also diese lustigen Modules, die Sequenzer- und Sample-Daten beinhalten. Seitdem wurden einige Sublabels hervorgebracht hat und seit 1999 mp3s zum download bereitgestellt. Wie sich herausgestellt hat ist Monotonik eines der stabilsten Satelliten im Netlabel Universum.
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"Forest Refractions" ist eines jener ruhigen Ambient-Alben, das man genüsslich in einem Rutsch hören kann. Man kann es leise flüstern lassen, während man spielt, durch das Netz surft oder schreibt. Oder man lehnt sich für eine Weile zurück und hängt seinen eigenen Gedanken nach und lässt das Album von Segue den Raum füllen.
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