Suche nach zeitlosen IDM-Songs | Letzte Woche habe ich auf Phlow-Magazine.com einen
kleinen Aufruf gestartet und nach den Lieblings-IDM-Tracks der Leser gefragt. Denn ich plane eine kleine Compilation-Serie mit zeitloser Netlabel-Musik getrennt nach Genres. Bestätigt durch den internationalen Erfolg der
ersten Phlow-Compilation, soll in den kommenden Monaten eine Serie an zusammengestellter Creative Commons Musik erscheinen. Neben schöner Musik besteht außerdem das Ziel darin, neue Hörer auf Netlabels und die Netaudio-Szene aufmerksam zu machen. Dazu plane ich auch eine Bemusterung von Printmagazinen. Jeder der mitmacht, wird natürlich in den Credits erscheinen.
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[Update]
SWR2 publiziert Sendung als "Open Content“ | Mit einer halbstündigen Sendung über Netlabels und kostenlose Musik im Netz publiziert SWR2 am 14.1.2008 erstmals einen umfangreichen Radiobeitrag, der zugleich als "Open Content“ im Internet zur Verfügung stehen wird. Damit entspricht das SWR Kulturradio der sogenannten "Stuttgarter Erklärung“ des Bildungsbündnisses Open-Content Baden-Württemberg. Mit dabei sind ein paar uns bekannte illustre Gäste der Szene, wie kus und Ozy von Starfrosch, Dirk Brünner von www.regioactive.de, Jammin Inc, Sebastian Redenz und Jörg Schuster aka digitalverein.
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Hallo und willkommen im neuen Jahr! Es tat gut mal ein wenig untergetaucht zu sein. Jetzt sitze ich wieder vor der Eingabemaske und möchte mich erst einmal bedanken.
Bedanken, dass ihr Phlow unter die Top-5 Blogs in die de-bug-Poll gewählt habt. Genaue Punktlandung auf Platz 4. Und damit ihr auch so gute Laune 2008 habt, schaut Euch mal diesen unglaublich pointierten und geistreichen Videoclip an. Den habe ich mir bereits zig Mal angeschaut, weil die Kinder unfassbar gut schauspielern, die Texte voll auf die zwölf sind. 74-Sekunden-Spot drehten Studenten us Kölle. Also, auf weitere wunderbare Netzereignisse in 2008! Wer sonst noch in den Top-5 war, seht Ihr nach dem Klick.
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Filmwettbewerb | Geisteswissenschaften leiden immer unter Rechtfertigungsdruck. Ungleich Studiengängen wie Maschinenbau, Jura oder BWL scheinen Studenten der Geistenswissenschaten einen schweren Stand zu haben. Das Projekt "Ich bin im Bilde" versucht die Bilder, die wir von den Geistenswissenschaften haben, neu zu beleben. Dazu wurde ein Wettbewerb ausgerufen. Anstelle seine Videoclips auf YouTube hochzujagen, überlegt man sich vielleicht besser einen der beiden Preise im Wert von 1000 und 500 Euro einzusacken.
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