Erik Möller: Die heimliche Medienrevolution - Wie Weblogs, Wikis und freie Software die Welt verändern

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erik_moeller.jpgMit dem Internet bekommt jeder Surfer ein Stück Demokratie in die Hand. Denn Open Source Software, Weblogs und Wikis geben jedem die Möglichkeit an die Hand zum eigenen Sender zu mutieren oder an großen Projekten wie der Wikipedia mitzuarbeiten. Das ist die Botschaft von Erik Möllers Buch. Wir haben ihn zu seinen Ansichten, Ideen und Hoffnungen befragt.

Text: mo.

Stell Dich, Deinen Lebenslauf und Deine politische Motivation doch kurz einmal vor!
Jahrgang 1979, online seit 1993. Ich arbeite seit 1996 für diverse Zeitungen und Zeitschriften als freier Journalist, in letzter Zeit primär für die c't. Seit 2001 Mitarbeiter bei Wikipedia, etwas später dann auch bei der zugrunde liegenden Software. Initiator der Projekte Wikimedia Commons (Start September 2004) und Wikinews (Dezember 2004).
Meine politische Motivation ist die Schaffung einer allgemeinen Wissensgrundlage und technischer wie sozialer Rahmenbedingungen für eine bessere Gesellschaft.
Du siehst das Internet und im Internet ein phänomenales Potential für mehr Demokratie, Rechteverteilung und als Möglichkeit Monopole zu zerschlagen. Würdest Du Dich als Utopisten bezeichnen?
Ich sehe im Internet auch durchaus Potenzial für das Gegenteil, wenn sich etwa die Inhalte-Industrie mit ihren radikalen Vorstellungen für die Durchsetzung des Urheberrechts behaupten kann und es ihr mit Hilfe des Gesetzgebers gelingt, technische Schranken auf jeder Ebene zu installieren, vom Mainboard-Chipsatz über das Soundkarten-Kabel bis zum Internet-Router, bei einer gleichzeitigen scharfen Einschränkung von Verschlüsselungs- und Anonymisierungs-Technologien. Nur durch eine totalitäre technologische Kontrolle kann das Urheberrecht in Zeiten von Gigabit-Leitungen und Terrabyte-Festplatten noch durchgesetzt werden. Der Schritt, die gleichen Kontrollinstrumente einzusetzen, um auch unliebsame Inhalte zu tilgen, ist dann vergleichweise klein.
Eine solche technologische Dystopie halte ich für möglich, aber nicht besonders wahrscheinlich, da zu viele Bereiche der Wirtschaft und Gesellschaft auf eine freie Kommunikation angewiesen sind.Wenn es gelingt, die Freiheit des Internet zu erhalten und zu mehren und gleichzeitig den allgemeinen Zugang sicher zu stellen, halte ich die daraus resultierenden gesellschaftlichen Veränderungen für mittel- bis langfristig unvermeidlich. Ziel ist natürlich stets die Utopie, aber schon kleine Veränderungen, etwa mehr Bürgerbeteiligung im Gesetzgebungsprozess, sind sehr wichtig.
Das Internet und der Zugang zum Internet findet meistens über Mega-Provider statt. Die Backbones des Netzes liegen in der Hand von Giganten wie Verisign, Telekom, AOL und so weiter... Auch viele der Surfer denken AOL oder die Telekom wäre das Internet. Besteht hier nicht eine große Gefahr, die sämtliche Demokratie im Keim ersticken könnte, da hier zentral gewaltet und verwaltet wird? Ein Beispiel ist schon alleine der in der Regel sehr begrenzte Upload, der das Internet eher als Empfangsmedium deklassiert.
Das derzeit dominante Internet-Medium, das WWW, ist vergleichsweise trivial zensierbar. In der Regel findet eine solche Zensur an der Quelle statt, also beim Webserver, der unliebsame Inhalte ins Netz stellt. Insbesondere Privatpersonen sind gegen Abmahnungen und Unterlassungserklärungen weitgehend hilflos.
Auch auf der Basis einer Backbone-zentralisierten Internet-Architektur lässt sich jedoch verschlüsselter, anonymisierter Datentransfer mit verteilter Speicherung realisieren, man denke etwa an das Freenet-Projekt (freenetproject.org). Neben einer solchen Anonymisierung im großen Stil werden sicher auch private soziale Netze an Bedeutung gewinnen: Der sicherste Weg, beim MP3-Tauschen nicht erwischt zu werden besteht darin, nur mit Leuten zu tauschen, die man kennt. Da eine Privatperson auf ihrer 120 GB-Platte mal locker 2000 Stunden Musik speichern kann, bedarf es keiner Napster-artigen Netze, um eine gigantische Auswahl an geschützter Musik frei zu tauschen. Der Backbone-Betreiber merkt's nicht - er sieht nur verschlüsselten Datenverkehr zwischen zwei Nutzern.
M.E. ist es also selbst im Fall nach derzeitiger Rechtslage illegaler Inhalte schwer, eine effektive Kontrolle zu realisieren. Im Falle legaler Inhalte gibt es noch ganz andere Verteidigungsmöglichkeiten. Entscheidend ist der Zusammenschluss von Privatpersonen zu Communities, die sich dank gemeinsamer Finanzierung auch einen Rechtsstreit leisten können und deren Inhalte unter einer freien Lizenz stehen, so dass sie permanent auf der ganzen Welt gespiegelt werden. Wikipedia ist ein gutes Beispiel dafür.
cover_medienrevolution.jpgWie siehst Du die Bestrebungen Software-Patente in Europa einzuführen? Wenn das passiert, ist das eine Gefahr für Open Source Projekte?
Software-Patente sind die größte Gefahr für freie Software überhaupt. Bereits heute sind beim Europäischen Patentamt nach Schätzungen des Fördervereins für eine Freie Informationelle Infrastruktur (FFII e.v.) über 30.000 Patente registriert, deren Rechtskräftigkeit aber höchst fragwürdig ist, da das EPO diese Patente gewährt hat, obwohl europäisches Recht Software-Patente explizit verbietet. Deshalb versuchen die Lobbyisten seit Jahren, diese Patente explizit zu legalisieren und die Praxis des EPO somit rückwirkend zu legitimieren.
SW-Patente werden nach praktisch rein formalen Richtlinien gewährt; das technischen Feld ist unüberschaubar, die Ablehnung ist zeitintensiver als die Genehmigung, und die Prüfer werden nach der Zahl der beurteilten Patente bezahlt. Folglich läuft es auf amerikanische Zustände hinaus, wo die Entscheidung über die Gültigkeit von Patenten in millionenschweren Prozessen vor Gericht entschieden wird.
Patente ermöglichen die Kontrolle über Ideen, auch triviale Ideen. Die Website webshop.ffii.org zeigt am Beispiel 20 bereits gewährter Trivialpatente, dass selbst ein einfacher Online-Shop in einem patent-restriktiven Umfeld praktisch nicht operierbar ist. Ein Unternehmen wie Microsoft kann sich Patente auf Schlüsseltechniken sichern und damit die Open-Source-Gemeinde terrorisieren, der die finanziellen Ressourcen fehlen, sich dagegen zur Wehr zusetzen.
Bei Anti-Nazi-Veranstaltungen treffen sich meist Gleichgesinnte. Diskutiert wird die Unmöglichkeit von Nazis, sich gegenseitig auf die Schulter geklopft, aber neue Konzepte oder die Menschen mit braunem Gehirn werden nicht erreicht. Hast Du nicht die Befürchtung, dass die Demokratie, die im Netz betrieben und diskutiert wird, auch ausschließlich dort bleibt?
Ich sehe es eher umgekehrt: Die politischen Aktivisten auf der Straße haben kein Bewusstsein für das soziale Potenzial des Internet und verspielen deshalb wertvolle Chancen. Natürlich gibt es im Internet Tausende von Online-Foren, die keinerlei Bezug zur Realität haben. Die Verknüpfung von Internet und Politik steht aber doch noch im Anfangsstadium. Man denke allein an die Hunderttausenden von Internet-Anhängern, die sich im Jahr 2003 dem Anti-Kriegs-Kandidaten der Demokratischen Partei, Howard Dean, anschlossen und ihn mit Millionen von Spendengeldern kurzzeitig an die Spitze des Kandidatenfeldes beförderten. Das zeigt, dass die Menschen hungrig danach sind, reale Veränderungen zu erreichen, und auch bereit sind, dafür Geld und Zeit zu investieren.
Zum Verständnis und zur Aufnahme von Ideen, Philosophien, Tatsachen und Gedanken muss der Mensch lesen können, wenn er sich im Internet bewegt. In Deinem Buch zeigst Du im ersten Kapitel auf, wie sehr Menschen vom Fernsehen und den Medien generell manipuliert werden können. Weiterhin scheint zumindest in Deutschland (und auch Amerika) die Bildung der Bürger langsam zu schrumpfen. Analphabetentum nimmt zu, Kultur wird gekürzt und die Kids scheinen laut Pisa Studie immer unwissender zu werden. Politik, öffentliche Medien und Wirtschaft scheinen immer weniger daran interessiert zu sein ein gebildetes und kritikfähiges Publikum zu erziehen. Könnte die "heimliche Medienrevolution" deshalb nicht einfach an der Tatsache mangelnder Bildung und Kulturinteresses scheitern?
Ich beobachte eine scharfe Polarisierung zwischen einer sich verbreiternden geistigen Elite und einer ebenfalls wachsenden Unterschicht von dysfunktionalen TV- und Computerspiele-Zombies. Neben den 20 Kids, die sich in einem "Clan" für ein 3D-Ballerspiel zusammen schließen, gibt es eben auch den 7-jährigen, der bei Wikipedia über den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg schreibt, weil er einen guten Lehrer hatte, der ihn für das Thema begeisterte.
Natürlich muss es uns gelingen, systematischer Kinder und Jugendliche für geistige Aktivitäten zu gewinnen. Erste Experimente von Lehrern mit Wikipedia stimmen mich hoffnungsvoll, dass in der Richtung noch einiges laufen kann. Aber letztlich können wir die sozioökonomischen Zusammenhänge nicht ignorieren. Wenn aufgrund von Hartz-IV eine Familie sich mit Ein-Euro-Jobs unter gruseligen Arbeitsbedingungen über Wasser halten muss, wir also eher von den sozialen Rahmenbedingungen des 19. denn des 20. Jahrhunderts sprechen, dann muss es die oberste Priorität sein, diese Zustände zu verbessern, bevor es zu spät ist.
Du bist ein heißer Verfechter von Open Source Software und Open Source Intelligence (Wikipedia). Das Internet hat in seinen nun mehr als 10 Jahren Bestehen schon viele Arbeitsplätze gekostet aufgrund der Tatsache, dass viele Prozesse computerisiert wurden, Informationen geteilt werden und immer mehr Aufgaben von einem Menschen dank eines Rechners erledigt werden können. So rationalisiert z.B. ein Open Source Redaktionssystem wie Typo3? Programmierer-Arbeitsplätze weg. Ohne das Internet hätte die Software mehrmals auf verschiedene Weise auf dem Planeten geschrieben werden müssen und hätte mehrere Menschen "durchgefüttert". Wie siehst Du diese Gefahr?
Ich habe überhaupt keine Sympathie für die in gewissen Kreisen populäre Idee, technologischen Fortschritt aufzuhalten oder redundante Arbeit zu schaffen, um "Arbeitsplätze zu sichern". Arbeit ist immer genug da, es muss uns nur gelingen, einen Wirtschaftskreislauf zu schaffen, in dem diese auch gebührend belohnt wird. Die Individualisierung von Wirtschaftsprozessen spielt dabei eine große Rolle. Damit meine ich, dass mit Hilfe entsprechender Koordinations-Werkzeuge z.B. die Benutzer eines Open-Source-Programms direkt einen Programmierer in Brasilien dafür bezahlen können, dem Programm bestimmte Funktionen hinzuzufügen. Open Source löst die Verknüpfung des Wertschöpfungsprozesses mit einem bestimmten Unternehmen und verbessert damit die Chancen und Perspektiven des Individuums.
wikipedia_logo.jpgDas Internet hat eindeutige Tendenzen zur Monopolisierung von Firmen, Gedanken, Inhalten und Verhaltensweisen. So macht Stanislav Lem z.B. in "Die Megabitbombe" darauf aufmerksam, dass es mehr als 4.000 Sprachen weltweit gibt, aber die Hauptsprache im Internet die englische ist und andere Sprachen verdrängt. Ein weiteres Beispiel für die Monopolisierung ist auch die Wikipedia. Einerseits arbeiten dort global viele Menschen an einer gemeinsamen Wissensbasis, aber es wird wohl kaum jemand auf den Gedanken kommen ein ähnliches Projekt aufzuziehen, da er wohl gegen den Giganten Wikipedia nicht ankommt. Siehst Du das nicht als Gefahr für plurale Inhalte und Ansichten? Das sich am Ende die Menschen nur noch Wissen aus der Wikipedia ziehen?
Meine Beziehung zur englischen Sprache ist vergleichbar mit den Hoffnungen, die andere an Esperanto hängen. Eine Weltsprache Englisch sehe ich als sehr positiv an, als eine Verwirklichung des Menschheitstraums von globaler Verständigung. Auch die englische Sprache ist in der Lage, eine Vielzahl unterschiedlicher Kulturen zu repräsentieren, und sie wird ja durch ihre weltweite Verwendung ständig mit neuen Ideen und Vokabeln befruchtet. Deshalb beteilige ich mich auch fast ausschließlich an der englischsprachigen Wikipedia.
Wikipedia ist aber andererseits ein Beispiel dafür, wie gerade das Internet auch anderen Sprachen zur Geltung verhelfen kann. Von Anfang an verfolgten die Gründer eine Strategie der Internationalisierung. Heute gibt es Wikipedias in über 100 Sprachen, darunter viele Varianten, die nur von kleinen Minderheiten gesprochen werden. Ich halte das auch für sehr wichtig, solange viele Menschen noch Probleme mit der englischen Sprache haben. Langfristig wünsche ich mir aber eine echte Globalisierung des Wissens.
Es gibt bereits einige Wikipedia-Ableger -- etwa wikinfo.org oder disinfopedia.org. Ich sehe Wikipedia als einen allgemeinen Wissenspool, aus dem aufgrund der freien Lizenz jeder Neuschöpfungen kreieren kann, die nicht unbedingt den Wikipedia-Standards etwa in Bezug auf den "neutralen Standpunkt" genügen müssen.
Mal eine kurze Frage: Wie kann man sich die Organisation eines Open Source Projektes vorstellen?
Chaotisch. In den meisten Projekten werden Entscheidungen meritokratisch gefällt, wer also aktiv mitarbeitet, erarbeitet sich damit auch den Respekt der anderen Entwickler und kann so stärkeren Einfluss auf die Richtung des Projekts nehmen. Zur Entwicklung der Software werden verschiedenen Tools wie Mailing-Listen und Revisionskontroll-Systeme genutzt, die ich in meinem Buch vorstelle.
Warum "heimliche Medienrevolution"? Worauf spielst Du an?
Man kann den Einfluss der Internet-Medien mit der Legende vom Frosch im Kochtopf vergleichen: Wenn die Temperatur nur langsam genug steige, ließe sich der Frosch kochen. Das stimmt natürlich nicht, und auch die Medienrevolution wird schon bald ihre Heimlichkeit verlieren. Das Internet ist aber kein klassisches Broadcasting-Medium, es besteht aus Millionen von Sendern mit unterschiedlichen Botschaften. Seine Wirkung auf die Gesellschaft ist deshalb nicht so direkt spürbar. Auch die Entwicklung neuer Internet-Medien, etwa von Wikis und Weblogs, wird erst in einigen Jahren in ihrer ganzen Bedeutung erkannt werden.
Was sind die tollsten Ergebnisse der Open Source und Open Intelligence Bewegung der letzten Zeit?
Ganz klar: GNU/Linux und Wikipedia.
Du arbeitest gemeinsam an der Software MediaWiki? Was ist dabei Deine Aufgabe und wie passt das mit Deinen sonstigen Tätigkeiten zusammen. Ist das rein ehrenamtlich oder zahlt sich das im wahrsten Sinne des Wortes auch für Dich aus?
Ich versuche in erster Linie, funktionale Lücken zu füllen, die für den Betrieb der Websites von Bedeutung sind. So habe ich etwa kürzlich die notwendige Funktionalität implementiert, um die Dateien in unserem zentralen Medienarchiv, dem Wikimedia Commons, von jedem Wikimedia-Projekt aus nutzen zu können. Das heißt, dass man etwa ein Foto von Helmut Kohl in das zentrale Archiv hochladen und dann mit der Syntax [[Bild:Helmut Kohl.jpg]] in jedem Wikimedia-Projekt (Wikipedia, Wikibooks, Wikinews, usw.) verwenden kann. Das Ganze ist ehrenamtlich und wird es auf absehbare Zeit auch bleiben; wenn die Wikimedia-Stiftung allerdings eines Tages etwa durch Zuschüsse entsprechend finanziell ausgestattet sein sollte, wird sie wohl auch einige der aktiveren Programmierer einstellen.
Vielen lieben Dank für das Interview.


Buch

Erik Möller "Die heimliche Medienrevolution"
Heise Verlag
ISBN 3-936931-16-X
Preis: 19,00 €

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Kommentare

ich hab dein buch noch nicht gelesen, aber werde es sofort bestellen. ich muss allerdings gestehen, dass ich schon jetzt einigen deiner thesen nicht zustimmen kann... wer weiss, vielleicht ändert sich das ja beim lesen des buches

meint: bruno jennrich am 05.02.05

Erschien zuvor in der aktuellen De:Bug. Mo, solltest du meiner Meinung nach kenntlich machen, ist einfach transparenter. Hab' mich gerade doch etwas gewundert, dass ich hier dasselbe lese wie vor zwei Tagen im Café. In eurem about hab' ich dann erfahren, dass du De:Bug-Autor bist...

meint: jmi am 08.02.05

@ jmi: ja. ich bin debug autor. aber hier auf phlow findest du das GANZE interview. vergleich ruhig einmal. in der debug ausgabe musste ich einiges kürzen und habe auch einige fragen weggenommen. aus platzgründen.

vielleicht schreib ich es demnächst auch noch daneben. aber das ist schon alles so in ordnung und die jungs von der debug sind damit einverstanden. sie bekommen den content exklusiv und später erscheint er dann auch hier. die leser freut es und den interview-partner auch :)

meint: mo. am 08.02.05

schönes interview, das dem autor seinen
standpunkt zu den wesentliche fragen
abringt ... das von mir sehnsüchtig
erwartete buch war dann leider eine
enttäuschung, für einsteiger und
engagierte lehrkräfte im querschnitt
informatik,sozialkunde,deutsch.leistungskurs
sicher informativ, für alle die mittendrin
sind, leider unsexy und moralisierend,
meint

meint: stephan am 13.02.05

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