Holm Friebe,Sascha Lobo: Wir nennen es Arbeit

Rubrik » Buchkritik

cover-wir-nennen-es-arbeit.jpgMit „Wir nennen es Arbeit“ formulieren und definieren die beiden Riesenmaschine-Autoren Holm Friebe und Sascha Lobo einen neuen Arbeitstypus Mensch, der über einen internetgestützten Arbeitsmodus jenseits der Festanstellung selbstbestimmt Geld verdient. Diese moderne Lebensform nennen sie digitale Bohème und diese hat sich in den letzten Jahren immer mehr herauskristalliert hat. Wir haben das Buch gelesen und eröffnen mit Euch die Diskussionsrunde.

Text: mo. und Martin

Friebe und Lobo beschreiben in einer bemerkenswerten Analyse einen Teil des gesellschaftlichen System mit einer aufmerksamen und neugierigen Beobachtungsgabe. Sie beschreiben in „Wir nennen es Arbeit" nicht nur eine neue Art der Arbeit, der durch die Möglichkeiten des Internets entstanden ist, sondern reihen diesen neuen Typus gleich in ein historisches Gefüge ein, verknüpfen bestehende Begriffe mit Tatsachen und geben im gleichen Atemzug dem Kind einen Namen: Sie nennen diesen Typus „digitale Bohème".

Doch was ist die digitale Bohème? Optimiert und euphorisch gesehen ist dies ein unabhängiger Mensch, der selbstbestimmt, glücklich und erfolgreich allein und so arbeitet, dass er sich jederzeit treu ist und genügend Geld in der Tasche hat. Den Menschen der digitalen Bohème zeichnet das Arbeiten in einem Netzwerk von freien Produzenten aus. Hauptknotenpunkt sind moderne Kommunikationsformen, die hauptsächlich über das Internet realisiert werden. Zufrieden mit sich selbst arbeitet die digitale Bohème, wenn alles klappt, in einem euphorischen Flow. Werden Firmen gegründet, bildet kein gemeinsames Büro den Ort des Geschehens, sondern ein eigener Server. Neben monetären Zielen ist die Währung Respekt. Im Kontext der digitalen Bohème arbeitet man künstlerisch, ob als Musiker, Schreiberling, Grafik- oder Mode-Designer oder Programmierer.

friebe-holm-flugzeug.jpg
Friebe und Lobo

Das Gegenteil der digitalen Bohème sind für Holm und Friebe die Festangestellten, oder auch "in Abhängigkeit Beschäftigten" genannt. Über sie schreiben Holm und Friebe: „Irgendwann lacht er nicht mehr nur über die Witze des Chefs, er findet sie gar lustig." Ihren Frust ertränken die Festangestellten beim samstäglichen Powershopping, denn im Gegensatz zur digitalen Bohème isoliert sich der Freundeskreis von Festangestellten über die Jahre massiv und bröckelt. Dennoch gibt es die vielbeschworene Sicherheit der Festanstellung heute immer weniger.

Sättigungsbeilage für Freelance-Proletarier

Großartig ist die schon jetzt feststehende Tatsache, dass „Wir nennen es Arbeit" als eine soziologische Blaupause für unser Jahrzehnt gesehen werden kann. Das Buch knüpft rund um die gesellschaftlichen Diskussionen um die "Generation Praktikum", das "Prekariat" oder das von Mercedes Bunz postulierte "Urbane Pennertum"" an. Im Gegensatz zu den voranstehenden Begriffen jedoch widmen sie die negative Konnotation um und besetzen diese positiv mit dem Begriff "digitale Bohème". Dieses Buch dürfte daher der gebeutelten Generation Praktikum den Rücken stärken und ein neues Selbstbewußtsein einimpfen. Und dafür gebührt Ihnen ordentlich Respekt.

Das Buch selbst ist in eleganter, unterhaltsamer und hochgradig seriöser Weise geschrieben. Es wirkt tief und ausgiebig recherchiert, gelebt und erlebt. Lobenswert ist auf der einen Seite die Dichte an zusammengetragenen Fakten, Zitaten und Kommentaren, die aus Büchern, Zeitungen und Magazinen stammen, als auch die Sprache. Während das Buch soziologisch und fast gewissenhaft wissenschaftlich wirkt, ist die Schreibe nie verkrampft akademisch und stets mit einem Augenzwinkern im treffenden Blick.

An einigen Stellen ist das Buch - trotz seiner stilistischen Ausgewogenheit - ein wenig zu sehr das Plädoyer für die neuen Freien. Das ist nicht schlecht, weil Friebe und Lobo sich sicherlich dem Arbeitslager der digitalen Bohème zurechnen und das Leben eines Festangestellten als nicht das Ihre sehen. Die Erfahrung ihres eigenen Lebensstils untermauern Sie mit wissenschaftlichen Ergebnissen und Erfahrungen anderer, die Sie zur digitalen Bohème dazuzurechnen.

Mischfutter für den Elterntrog

Wer seinen Eltern und Freunden schon immer die eigene selbstbestimmte, aufopferungsvolle und ungewöhnliche Lebensweise erklären wollte, die jenseits der abgekauten Formen des Arbeitsalltags existiert und seine Berechtigung hat, sollte Ihnen „Wir nennen es Arbeit" auf den Tisch legen. Vielleicht verstehen Sie Euch dann ein wenig besser. Eine ganz dicke Empfehlung, bitte lesen, lächeln und mit der eigenen Arbeit glücklich werden.

Es winken aus der digitalen Bohème, der mo. und der Martin

Informationen zum Buch

Holm Friebe, Sascha Lobo
"Wir nennen es Arbeit"
Heyne
Gebundenes Buch, 304 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
€ 17,95 [D] / € 18,50 [A] / SFr 31,80
ISBN: 3-453-12092-2

Website zum Buch: wirnennenesarbeit.de





Weitere Diskussionen und Beiträge zum Buch

Als Favorit speichern » AddThis Social Bookmark Button

Kommentare

Es mag ja stimmen, dass ich selbstbestimmt und ohne Chef internetgestützt arbeite, nur das mit dem Geldverdienen müßte mir nochmal jemand erklären. Vielleicht komm ich dann auch in eure Boheme und sag: Arbeitsamt adé.

meint: Mischka am 22.10.06

nenene mischka... digitale bohème bist auch du! wir haben ja in der kritik geschrieben:

"Optimiert und euphorisch gesehen ist dies ein unabhängiger Mensch, der selbstbestimmt, glücklich und erfolgreich allein und so arbeitet, dass er sich jederzeit treu ist und genügend Geld in der Tasche hat."

das es in der realität oft anders aussieht, thematisieren auch die beiden autoren. nämlich dass die meisten leudde aus der ecke digitale bohème arg knapp am rande entlangschippern.

sein wir doch mal ehrlich: auf dem arbeitsamt - öhem agentur für arbeit - bist du doch falsch aufgehoben. außer geld (arbeitslosenunterstützung auf zeit) verschaffen die dir doch sicherlich keinen job den du 1. gerne hast und 2. auf dein profil passt, oder?

meint: mo. am 22.10.06

Da hast Du ja teilweise recht, mo, aber jetzt euphorisch die Gründung einer digitalen Boheme am Rande ihres Existenzminimums zu feiern ist doch eine zu kurz gegriffene Kritik an der Arbeitsgesellschaft. Irgendwie muss die Versorgung ja auch sichergestellt werden. Dass das in meinem Fall (noch) die Arbeitsagentur macht kann sich schnell ändern und spätestens wenn ich für 1,50 EUR/Stunde in Vollzeit zwangsarbeiten muss bleibt mir keine Zeit mehr für die schöne selbstbestimmte Arbeit in der digitalen Boheme.

meint: mischka am 23.10.06

nein, mir geht es auch nicht darum die digitale bohème zu feiern. die ist neben all den schönen seiten auch ziemlich anstrengend. das ist auch ein wenig die kritik an dem buch. denn hier und da kommen die äußerst schwierigen seiten ein ums andere mal zu gut weg und das spotlight hätte ein bisschen direkter auf die nachteile scheinen können ;)

meint: mo. am 23.10.06

mein herz schlägt für den mercedes bunz artikel.

meint: kus am 24.10.06

Nu erscheint solch ein Buch nach wie vor für 17,95 bei Heyne, altmodisch auf Papier gedruckt, wie zu Zeiten der "analogen Boheme" – with a little help from "System Festanstellung".

Trotzdem, das Thema ist sicherlich interessant, hat jedoch mit "Boheme" herzlich wenig zu tun. Hier betreiben pfiffige Werbetexter etwas Trendforschung in der eigenen Suppe, und liefern gleich das Beweismaterial in Form eines Produktes mit. Nichts dagegen, macht sicherlich Spaß und zahlt sich aus, vielleicht. :-) Die Auseinandersetzung mit der Idee des "bedingungslosen Grundeinkommens", wenn es um neue Arbeitswelten geht, scheint mir dennoch hilfreicher ... für den Rest der Gesellschaft.

meint: schroeder am 24.10.06

[...] hat jedoch mit "Boheme" herzlich wenig zu tun.

@schroeder: schon gelesen das buch? nein? also die beiden autoren erklären ziemlich genau, was bohème ist und wie sie entstanden ist. diese analoge bohème, wie sie sie nennen, setzen sie dann ihrem modell gegenüber. schon sehr pfiffig und nicht ohne hintergrund. werbetexte sind das definitiv nicht. dafür diskutieren das schon viel zu viele auch auf anderen webseiten und beiträgen im radio.

ach so, und ich liebe bücher. bücher verlegt man am besten mit verlagen. die digitale b. sagt ja nicht "festanstellung scheisse", sondern just "not my cup of tea" :)

meint: mo. am 24.10.06

Was mo sagt. Und noch etwas mehr zu schroeder: im letzten Kapitel gehen wir explizit auf das Grundeinkommen ein, das bedingungslose. Obwohl es Bürgergeld heisst und wir ja Bohème - aber egal. Uns geht es auch nicht um die Abschaffung der Festanstellung, das wäre steindumm, zu glauben, dass absolut notwendige Berufe wie Krankenschwester oder Eisenflechter auch nur ansatzweise digital bohèmisiert werden sollten oder könnten. Viele Berufe zwischen Manufaktur, Kulturschaffen und Kommunikation aber eben doch. Kurz noch ein Kompliment: unabhängig davon, dass der schöne Artikel da oben uns sehr positiv erwähnt, ist er ungefähr 3000x besser als der zeitgleich erschienene Spiegelartikel über das Buch. Darüber sollten sich ein paar Leute mal Gedanken machen, aber die lesen hier vermutlich nicht mit.

meint: Sascha Lobo am 24.10.06

Ah, und mir fällt noch ein: die Kritik mit der etwas zu positiven Darstellung nehme ich voll an. Und verrate noch, dass das Absicht war. Ich glaube nämlich, dass man zum einen der laufenden Diskussion um die arme Generation Praktikum, die sich besonders dazu eignet, junge Leute nicht Ernst zu nehmen, einen positiven Drall geben sollte. Zum anderen stellen wir etwas Neues vor, und wägen natürlich ab - wollen aber uns nicht gleich wieder davon distanzieren, sondern ruhig dem bräsigen Kulturkonservatismus zeigen, was er so alles versäumt. Auch, wenn man an manchen Tagen in der Woche nachts in sein Kopfkissen weint.

meint: Sascha Lobo am 24.10.06

"schon gelesen das buch?"

Da es sich hierbei nicht etwa um die "Philosophie des Geldes" handelt, ist das Grundanliegen der Autoren nicht allzu schwer zu erfassen nach dem medialen Tamtam. Willkommen bei 3nach9!

Und ich meine, die Verbeugung vor dem System könnte nicht größer sein. Der global-entglittene Kapitalismus freut sich über jeden Laptoper (nichts gegen Laptoper, genauso wenig gegen Bücher oder Verlagswesen), der sich trotz allem frei wie ein Vogel fühlt. Selbstausbeutung meinetwegen, aber Selbstbetrug muss nicht sein. Übrigens: Ich gehöre selbst zu den KSK-versicherten Freiberuflern. Nach meinen Erfahrungen entscheidet der zeitweilige Erfolg über das schöne Glücksgefühl der Selbstbestimmtheit. Ansonsten die Abhängigkeit. Dies alles bestimmt der Markt. Wenn er auch manchem erlaubt die Dienstleistung aus dem Schlafzimmer per W-LAN zu liefern, so geschieht das nicht etwa aus Respekt. Aber jeder ist natürlich frei, sich zu fühlen wie er will.

Zitat Simmel: "...Was wir als Freiheit empfinden, ist tatsächlich oft nur ein Wechsel der Verpflichtungen; indem sich an die Stelle der bisher getragenen eine neue schiebt, empfinden wir vor allen Dingen den Fortfall jenes alten Druckes, und weil wir von ihm frei werden, scheinen wir überhaupt frei zu sein - bis die neue Pflicht..."

meint: schroeder am 25.10.06

Zitat Schröder: "Zitat Simmel: "...Was wir als Freiheit empfinden, ist tatsächlich oft nur ein Wechsel der Verpflichtungen; indem sich an die Stelle der bisher getragenen eine neue schiebt, empfinden wir vor allen Dingen den Fortfall jenes alten Druckes, und weil wir von ihm frei werden, scheinen wir überhaupt frei zu sein - bis die neue Pflicht...""

Na, schon erkannt? Mittendrin in der Dynamik.

meint: 020200 am 25.10.06

Wow, in 3 Wochen von Unterschicht zu Prekariat zu digitale Boheme! Das ist ein steiler Aufstieg!

Da kann ich nur sagen: Es geht ein Ruck durch Deutschland! Schade nur, dass die weltweiten gesellschaftspolitischen Debatten an diesem opportunistischen Hurra-Fortschrittsglauben gänzlich vorbeigehen.

Denn längst gibt es etliche Begriffe für die Digerati, die Bobos (Bourgeois Boheme) oder Yupster. Diese sind aber auch kritisch und erklären nicht im kompletten Kotau vor dem Status Quo dieses zum Paradies. Das ist FDP-Pop!

Wer aus der Not eine Tugend machen will ist noch lange nicht aus der Not raus und hat noch lange keine Tugendhaftigkeit erreicht.

Die Riesenmaschinisten machen einfach auf erfolgreiche Selbstvermarktung a la Generation Golf. Solange es das Buch nicht als PDF gratis gibt nehme lese ich dieses Buch ausschliesslich als Paradebeispiel für Ego-Marketing im Sinne von "sich gut verkaufen können" denn das müssen die Digerati, Bobos und Yupster machen sonst landen sie ganz schnell bei der Unterschicht über die Zwischenstation Prekariat.

Bye, bye multitude - Hello self marketing egotrip.

meint: sum1 am 28.10.06

Die tiefen Recherchen bzgl. der Festangestellten mit dem isolierten Freundeskreis, die Samstags powershoppen würden mich mal interessieren...

Da scheint sich eine erfolglose, weil sich überschätzende, undisziplinierte Spezies selbst froh zu schreiben. Es ist hochinfantil, auf absolute Selbstbestimmung zu bestehen und dann zu jammern wenn man nicht gut genug und nicht fleißig genug ist, um Kohle zu machen, die man ja eigentlich ablehnt (solange man sie nicht hat).Was wollt ihr denn mit Geld anfangen? Ihr wollt kein Auto, kein Haus, kein Pferd - nur keine Statussymbole anhäufen... Ich vermute mal, dass gerade ihr sofort zu den größten Arschlöchern mutieren würdet, würdet ihr morgen 37 Mio. im Lotto gewinnen. Schon irgentwie Scheiße, wenn man vor lauter Intelligenz die Finger nicht krumm kriegt und dazu mit 39 noch immer nicht erwachsen geworden ist. Ihr habt Angst Leute, das ist alles. Das wäre ja eigentlich nicht weiter schlimm, würdet ihr den Mund nicht immer so voll nehmen...

P.S Deutschland besteht nicht nur aus Berlin. Das scheint man nicht mehr wahrzunehmen, wenn man sich schon länger als 3 Jahre auf der Insel befindet.

meint: sum2 am 02.11.06

Mich würde ja mal interessieren, wie Lobo und Friebe reagierten, jemand würde sich die Mühe machen, das Buch OCR-mäßig zu erfassen und als pdf ins Netz zu stellen. Wie würde es denn dann mit Web 2.0 und Common Creative etc. aussehen???

meint: sum3 am 02.11.06

Behaupten Friebe, Lobo eigentlich den Begriff erfunden zu haben? Denn in den Tiefen des Internets finde ich eine Definition von 1994: http://www.stationrose.com/DigitalBohemia.html

meint: 020200 am 03.11.06

interessant. da findet man auch noch einen artikel aus der intro von 05.08.2000 - dir url lautet

http://www.intro.de/magazin/musik/23012211 - und der titel des berichtes/portraits lautet:

*tätärätääää*

"Station Rose - digital bohemian lifestyle"

was die station rose-jungens damit meinen, hab ich noch nicht gelesen.

meint: mo. am 09.11.06

i am not sum!

meint: dati am 13.11.06

Wer sich weiter für das Thema interessiert, ist eingeladen mitzumachen...

http://digital-boheme.blogspot.com/

Ansonsten lässt sich sagen, wissenschaftlich ist das Buch nicht - höchstens unterhaltsam, populärwissenschaftlich oder politisch. Trotzdem ein guter beitrag zur Gegenwartskultur...!

meint: chili am 19.11.06

valium - buy valium.

meint: valium am 04.01.07

Interessant zu lesen, was die Gesellschaft so denkt.

Hier sitzt ich nun und denke mir, dass ich auch zu einer Boheme gehören könnte, es vielleicht sogar bin - irgendwo zwischen digital und analog - auf der Suche nach meinem persönlichen Lebensglück, denn das Leben ist, wie wir noch alle bestätigen können: endlich!

Möchten die Menschen sich als aufgeklärt und kritisch in der heutigen Zeit beschreiben, frage ich mich als zu oft, wo ihre Fantasie geblieben ist, eine Utopie einer besseren Gesellschaft zu ersinnen. Nicht von irgendwoher kommen die Gedanken, dass sich die Individualisierung des 20. Jahrhunderts eventuell heute im 21. Jahrhundert nicht mehr nur über den individuellen Konsum sondern über die individuelle Arbeitsgestaltung definieren könnte.

Das möchte ich für mich als Fortschritt unserer Gesellschaft ansehen und werde weiter dafür eintreten, gegen die scheinbaren, unumstößlichen Gegebenheiten des derzeitig vorherrschenden Kapitalismus anzureden[leben]. Und das kann mir keiner nehmen, egal wie angestrengt die Mechanismen versuchen zu greifen - ich habe eine eigene Meinung, Empathie, Kreativität und einen bestimmten Realitätssinn.

Für mich ist das Buch ein Appell an den eigenen Verstand und ein Aufruf diesen wieder einmal mehr zu benutzten.

meint: soleil am 09.05.07

Kommentar schreiben!

Kommentare:

Klick-Konzept - Essentielles Webdesign